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BAV-LEXIKON



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Portabilität

 

Unter Portabilität versteht man die Möglichkeit, bei Wechsel des Arbeitgebers seine beim bisherigen Arbeitgeber entstandenen Versorgungsansprüche zum neuen Arbeitgeber mitzunehmen. Mit Wirkung ab dem 01.01.2005 wurde im Betriebsrentengesetz in § 4 Abs. 3 BetrAVG für die Durchführungswege Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds ein entsprechender Rechtsanspruch für die Arbeitnehmer verankert, sofern der Übertragungswert nicht oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung liegt. Der Rechtsanspruch besteht aus Gründen der Rechtssicherheit nur für Zusagen ab dem 01.01.2005 und gilt nur innerhalb eines Jahres nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses.

 


Abfindung

AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz)

Anpassung

Anwartschaft

Auskunftsanspruch

Auslagerung

Auszehrungsverbot

Beitragsbemessungsgrenze (BBG)

Beitragsorientierte Leistungszusage

Beitragszusage mit Mindestleistung

BetrAVG

Betriebliche Altersversorgung

Bilanzsprung

Biometrische Risiken

CTA-Modell

Direktversicherung

Direktzusage

Durchführungsweg

Entgeltumwandlung

Insolvenzschutz

Leistungszusage

Liquidationsversicherung

Outsourcing von Pensionsrückstellungen

Pauschalversteuerung

Pensions-Sicherungs-Verein (PSVaG)

Pensionsfonds

Pensionskasse

Pensionsrückstellungen

Portabilität

Rückdeckungsversicherung

Schriftform

Stichtagsprinzip

Teilwert

Unterstützungskasse

Unverfallbarkeit

Versorgungsausgleich

Wartezeit

Zillmerung

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