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BAV-LEXIKON



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Pauschalversteuerung

 

Gemäß § 40b Abs. 1 und 2 EStG können Zuwendungen zum Aufbau einer nicht kapitalgedeckten betrieblichen Altersversorgung an eine Pensionskasse im Kalenderjahr bis zu 1.752 EUR je Arbeitnehmer mit pauschal 20% plus Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag versteuert werden. Werden mehrere Arbeitnehmer gemeinsam versichert, kann für den einzelnen sogar ein Beitrag bis zu 2.148 EUR aufgewendet und entsprechend versteuert werden, wenn der Durchschnittsaufwand je Arbeitnehmer 1.752 EUR nicht überschreitet (Durchschnittsbildung).

Zuwendungen, die über die Pauschalierungsgrenze hinaus gezahlt werden, z.B. durch den Einschluss der Dynamik, sind wie Arbeitslohn anzusehen. Sie sind vom Arbeitnehmer individuell zu versteuern und bis zu den Beitragsbemessungsgrenzen sozialversicherungspflichtig. Die steuerliche Förderung nach § 40b EStG ist auch bei Direktversicherungsverträgen und Pensionskassenzusagen möglich, für die die Versorgungszusagen vor dem 01.01.2005 erteilt worden sind.

 


Abfindung

AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz)

Anpassung

Anwartschaft

Auskunftsanspruch

Auslagerung

Auszehrungsverbot

Beitragsbemessungsgrenze (BBG)

Beitragsorientierte Leistungszusage

Beitragszusage mit Mindestleistung

BetrAVG

Betriebliche Altersversorgung

Bilanzsprung

Biometrische Risiken

CTA-Modell

Direktversicherung

Direktzusage

Durchführungsweg

Entgeltumwandlung

Insolvenzschutz

Leistungszusage

Liquidationsversicherung

Outsourcing von Pensionsrückstellungen

Pauschalversteuerung

Pensions-Sicherungs-Verein (PSVaG)

Pensionsfonds

Pensionskasse

Pensionsrückstellungen

Portabilität

Rückdeckungsversicherung

Schriftform

Stichtagsprinzip

Teilwert

Unterstützungskasse

Unverfallbarkeit

Versorgungsausgleich

Wartezeit

Zillmerung

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