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BAV-LEXIKON



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Auszehrungsverbot

 

Das Auszehrungsverbot ist in § 5 BetrAVG geregelt. § 5 Abs. 1 BetrAVG besagt, dass die Anrechnung einer Erhöhung anderer Versorgungsbezüge, z.B. aus der gesetzlichen Rentenversicherung, auf die festgesetzten Leistungen der betrieblichen Altersversorgung nicht möglich ist. D.h. die bei Eintritt des Versorgungsfalls festgesetzten Leistungen der betrieblichen Altersversorgung dürfen nicht mehr dadurch gemindert oder entzogen werden, dass andere durch Anpassung gestiegene Leistungen auf die betriebliche Altersversorgung angerechnet werden. Leistungen, die auf Beiträgen beruhen, die vom Versorgungsempfänger vollständig oder überwiegend geleistet wurden, dürfen nach § 5 Abs. 2 BetrAVG ebenfalls nicht zur Anrechnung herangezogen werden.

 


Abfindung

AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz)

Anpassung

Anwartschaft

Auskunftsanspruch

Auslagerung

Auszehrungsverbot

Beitragsbemessungsgrenze (BBG)

Beitragsorientierte Leistungszusage

Beitragszusage mit Mindestleistung

BetrAVG

Betriebliche Altersversorgung

Bilanzsprung

Biometrische Risiken

CTA-Modell

Direktversicherung

Direktzusage

Durchführungsweg

Entgeltumwandlung

Insolvenzschutz

Leistungszusage

Liquidationsversicherung

Outsourcing von Pensionsrückstellungen

Pauschalversteuerung

Pensions-Sicherungs-Verein (PSVaG)

Pensionsfonds

Pensionskasse

Pensionsrückstellungen

Portabilität

Rückdeckungsversicherung

Schriftform

Stichtagsprinzip

Teilwert

Unterstützungskasse

Unverfallbarkeit

Versorgungsausgleich

Wartezeit

Zillmerung

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