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BAV-LEXIKON



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Auskunftsanspruch

 

Der Auskunftsanspruch des Arbeitnehmers ist in § 4a Abs. 1 BetrAVG geregelt. Bei einem berechtigten Interesse hat der Arbeitgeber oder Versorgungsträger dem aktiven oder ausgeschiedenen Arbeitnehmer mitzuteilen, wie hoch seine Anwartschaft auf Versorgungsleistungen bei Erreichen der Altersgrenze ist. Das Interesse des Arbeitnehmers kann sich auch auf die Höhe des Übertragungswerts nach § 4 Abs. 5 BetrAVG erstrecken. Der neue Arbeitgeber oder Versorgungsträger muss gemäß § 4a Abs. 1 BetrAVG dem Arbeitnehmer dann auf dessen Verlangen mitteilen, in welcher Höhe aus dem Übertragungswert ein Anspruch auf Altersversorgung besteht und ob eine Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung bestehen würde.

 


Abfindung

AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz)

Anpassung

Anwartschaft

Auskunftsanspruch

Auslagerung

Auszehrungsverbot

Beitragsbemessungsgrenze (BBG)

Beitragsorientierte Leistungszusage

Beitragszusage mit Mindestleistung

BetrAVG

Betriebliche Altersversorgung

Bilanzsprung

Biometrische Risiken

CTA-Modell

Direktversicherung

Direktzusage

Durchführungsweg

Entgeltumwandlung

Insolvenzschutz

Leistungszusage

Liquidationsversicherung

Outsourcing von Pensionsrückstellungen

Pauschalversteuerung

Pensions-Sicherungs-Verein (PSVaG)

Pensionsfonds

Pensionskasse

Pensionsrückstellungen

Portabilität

Rückdeckungsversicherung

Schriftform

Stichtagsprinzip

Teilwert

Unterstützungskasse

Unverfallbarkeit

Versorgungsausgleich

Wartezeit

Zillmerung

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