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BAV-LEXIKON



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Anwartschaft

 

Eine Versorgungszusage steht unter einer aufschiebenden Bedingung, ist also von einem zukünftigen Ereignis abhängig, das sich mit einer gewissen Unbestimmtheit erfüllt, denn in der Regel wird sie an das Erreichen einer Altersgrenze oder dem Eintritt von Invalidität oder Tod geknüpft. Solange die Bedingung nicht eingetreten ist, spricht man von einer Anwartschaft. Der Empfänger einer Versorgungszusage hat insofern eine Aussicht auf spätere Leistungen. Erst nach Eintritt eines Versorgungsfalls erstarkt die Anwartschaft schließlich zum Vollrecht und ein Anspruch auf die zugesagte Leistung entsteht. Der Versorgungsanwärter wird dann zum Versorgungsempfänger.

 


Abfindung

AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz)

Anpassung

Anwartschaft

Auskunftsanspruch

Auslagerung

Auszehrungsverbot

Beitragsbemessungsgrenze (BBG)

Beitragsorientierte Leistungszusage

Beitragszusage mit Mindestleistung

BetrAVG

Betriebliche Altersversorgung

Bilanzsprung

Biometrische Risiken

CTA-Modell

Direktversicherung

Direktzusage

Durchführungsweg

Entgeltumwandlung

Insolvenzschutz

Leistungszusage

Liquidationsversicherung

Outsourcing von Pensionsrückstellungen

Pauschalversteuerung

Pensions-Sicherungs-Verein (PSVaG)

Pensionsfonds

Pensionskasse

Pensionsrückstellungen

Portabilität

Rückdeckungsversicherung

Schriftform

Stichtagsprinzip

Teilwert

Unterstützungskasse

Unverfallbarkeit

Versorgungsausgleich

Wartezeit

Zillmerung

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