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GGF-LEXIKON



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Nachzahlungsverbot

 

Das Nachzahlungsverbot ist eine besondere Ausprägung des Erdienbarkeitskriteriums (siehe Erdienbarkeit). So wird eine Pensionszusage an den beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) nur anerkannt, wenn sie auf einer "im Voraus getroffenen Vereinbarung" beruht. Eine rückwirkende, also vergangene Dienste belohnende Zusage auf Versorgungsleistungen oder Verbesserung einer solchen Zusage stellen eine verdeckte Gewinnausschüttung dar. Für den nicht-beherrschenden GGF hat das Nachzahlungsverbot keine Gültigkeit. So ist für ihn auch eine Erdienbarkeitsfrist von 3 Jahren Zusagedauer und 12 Jahre Dienstzugehörigkeit möglich, für den beherrschenden hingegen GGF nicht. Bei ihm müssen stets mindestens 10 Jahre zwischen Zusageerteilung und Pensionsalter liegen.

 


Abfindung einer Pensionszusage

Angemessenheit

Anpassung

Beurteilungskriterien

CTA-Modell (Contractual Trust Arrangement)

Dauer der Probezeit

Direktversicherungszusage

Eindeutigkeit

Erdienbarkeit

Ernsthaftigkeit

Fiktive Jahresnettoprämie

Finanzierbarkeit

Fremdvergleich

Fremdvergleich (intern)

Gehaltsumwandlung

Gesellschafter-Beschluss

Insolvenzsicherung

Klarheit

Lebensgefährte

Mustervorbehalte

Nachholverbot

Nachzahlungsverbot

Pensionsalter

Pensionsfondszusage

Pensionskassenzusagen

Pensionsrückstellungen

Pensionszusage

Probezeit

Rententrend

Rückdeckungsversicherung

Selbstkontrahierungsverbot

Sonderstellung

Unterstützungskassenzusage

Unverfallbarkeit

Verdeckte Gewinnausschüttung

Verpfändung der Rückdeckungsversicherung

Verstoß gegen die angemessene Probezeit

Verzicht

Wartezeit

Wertsicherungsklauseln

Widerrufsvorbehalte

Überversorgung

Üblichkeit

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