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FRS 17



Gutachten nach britischer Rechnungslegung FRS 17

Die Financial Reporting Standards (FRS) sind die in Großbritannien anerkannten Rechnungslegungsvorschriften. In Großbritannien gibt es eine ausgeprägte "Kultur" der betrieblichen Altersversorgung, daher haben die britischen Aktuare und Rechnungsleger international gesehen einen relativ großen Einfluss.  

 

Die maßgebliche Rechnungslegungsvorschrift der betrieblichen Altersversorgung findet man unter dem Titel FRS 17. Im Vergleich zu IAS 19 oder ASC 715 gibt es rechnerisch praktisch keine Abweichungen. Was bei FRS 17 auffällt, ist die fehlende Möglichkeit der Verteilung der aktuariellen Gewinne und Verluste auf die Zukunft. Solche Effekte werden sofort verbucht, wenn auch nicht direkt, sondern in einem sogenannten "statement of recognised gains and losses". Diese Vorgehensweise ist mittlerweile auch vom IASB in IAS 19 (revised 2011) übernommen worden.  

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