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HARMONISIERUNG VON



VERSORGUNGSORDNUNGEN



Käufe, Verkäufe und Zusammenschlüsse von Unternehmen und Unternehmensteilen sind in der Wirtschaftswelt an der Tagesordnung. Viele Firmen haben sich einen Wachstumskurs auf die Fahnen geschrieben, den sie durch organisches Wachstum nicht erreichen können. Folglich kaufen sie Unternehmen oder Teile von Unternehmen zu, die zu ihrem Portfolio passen. Auf der anderen Seite werden oftmals auch bestimmte Einheiten aus einem Unternehmen wieder verkauft, wenn sich die Unternehmensleitung hieraus Vorteile für das Unternehmen erwartet.

 

Bei diesen Transaktionen ist immer auch die betriebliche Altersversorgung (bAV) tangiert. Es sind verschiedene Konstellationen denkbar: Es ist möglich, dass bei einem Zusammenschluss von Unternehmen A und B in beiden Unternehmen eine bAV bestanden hat. Denkbar ist auch, dass es nur bei Unternehmen A oder bei Unternehmen B eine bAV gibt. Weiter sind unterschiedliche Rechtsbegründungsakte bei den Unternehmen möglich. So kann z.B. eine Gesamtzusage auf eine Betriebsvereinbarung treffen oder eine Betriebsvereinbarung auf einen Tarifvertrag.

 

Die in diesem Zusammenhang auftauchenden Fragen, die vornehmlich arbeitsrechtlicher Natur sind, sind sehr vielfältig: Ist ein Besitzstand zu berücksichtigen? Besteht ein Zwang zur Harmonisierung der Versorgungsordnungen? Was ist, wenn der Käufer den Durchführungsweg wechseln will?

 

SLPM erarbeitet gerne die Möglichkeiten für eine vereinheitlichte Versorgungsordnung unter Beachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen. Daneben sollten auch Kosteneinsparungen und Verwaltungsvereinfachungen erzielt werden. Die Harmonisierung bietet eine große Chance, die Akzeptanz der betrieblichen Altersversorgung im neuen Unternehmen zu fördern.

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